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Chapter 27
by
Reyhani
What's next?
Die Wette
„So richtig habe ich Hans erst auf dem Sommerfest im letzten Jahr kennengelernt“, begann Anna. „Er hat mich hemmungslos angeflirtet und irgendwie bin ich darauf abgefahren. Ich fand ihn lustig wenn auch ein bisschen vulgär. Aber bei meinem Alkoholpegel war das o.k. Er schaute viel, besonders in meinen Ausschnitt, doch als Gentleman alter Schule konnte er immerhin seine Hände bei sich behalten. Das habe ich im Club unter Gleichaltrigen auch schon ganz anders erlebt.“
Bärbel brach in ungläubiges Lachen aus. „Hans? Die Hände bei sich behalten? Bist du sicher, dass wir von derselben Person sprechen?“
Anna lachte mit. „Sie haben recht. Total unglaubwürdiges Verhalten. Aber damals kannte ich ihn ja noch nicht so gut.“
„Bitte, Anna, wir kennen uns doch schon so lange ... als gute Nachbarinnen, da können wir uns ruhig duzen. Ich will dir mal eins verraten, Hans ist ein gerissener Fuchs, der weiß, wie man uns Frauen an die Angel bekommt. Wie hat er es denn bei dir geschafft?“
Die Jüngere verzog das Gesicht. „Das habe ich inzwischen auch gemerkt. Auf dem Fest hat es angefangen. Er hat mich herausgefordert und mir diese verrückte Wette vorgeschlagen. Dabei ging es ausgerechnet um deinen Mann, Michael. Ich hoffe, du bist mir nicht böse. Ich sollte ihn nach Hause bringen. Er hatte ja ziemlich getankt an dem Abend.“
Bärbel kam aus dem Lachen gar nicht mehr heraus, als sie sich erinnerte. Bei mir war der Effekt genau der gegenteilige. Ich sank in meinem Bürostuhl zusammen und wollte im Erdboden versinken vor Scham. Sofort kam mir das Foto in den Sinn, das ich auf dem USB-Stick gefunden habe. Ich erinnerte mich nicht wirklich, aber ich muss für meine Verhältnisse ganz schön zudringlich zu Anna gewesen sein. Daran dachte ich nicht gerne zurück.
„Ja stimmt, du warst das. Jetzt erinnere ich mich“, rief Bärbel laut aus. „Mein armer Mann verträgt nicht viel. Aber das hat manchmal auch seine Vorteile.“
Anna machte eine bedeutungsschwere Pause, bevor sie fortfuhr. „Das war aber längst noch nicht alles. Die eigentliche Herausforderung kommt noch. Hans hat gesagt, wenn ich auch noch ein Foto von Michaels Schwanz mache, gibt er mir 50 Euro.“
Annas Enthüllung schlug ein wie eine Granate. Bärbel und ich hielten gleichzeitig die Luft an. Dann fing sie an zu kichern und ich rutschte noch ein Stück tiefer in meinen Stuhl hinein. Ich hatte aber keine Zeit, mich länger zu schämen, denn die Aufnahme lief gnadenlos weiter.
„Hans hat einen schrägen Humor. Und bist du drauf eingegangen?“, kommentierte Bärbel.
Anna wurde verlegen. „Er hat einen Nerv bei mir getroffen und das Geld konnte ich sowieso gut gebrauchen. Deshalb bin ich auf die Wette eingestiegen. Das Risiko schien mir minimal. Michael ist ein gutmütiger Kerl und er war sowieso kurz vor dem Umfallen. Ich war mir ziemlich sicher, ihn in Schach halten zu können. Und höchstwahrscheinlich würde er sich am nächsten Morgen an nichts mehr erinnern.“
Die logische Anschlussfrage Bärbels interessierte mich mindestens genauso brennend wie sie selbst. „Und wie ist es gelaufen?“
Anna grinste schief. Sie war jetzt sicher, dass sie ihre Zuhörerin gefesselt hatte und erzählte selbstbewusst weiter. „Michael war ganz lieb und zahm. Ich habe nur ein zwei Patscher auf meinen Po abgekriegt und natürlich hat er mir ständig auf die Titten geglotzt. Aber das bin ich ja gewohnt.
Das Anstrengendste war, ihn hoch ins Schlafzimmer zu lotsen. Beinahe wäre der Arme mir die Treppe runtergefallen. Aber als das geschafft war, habe ich ihn nur noch aufs Bett geschupst und schon war er eingeschlafen.“
„Und das Foto?“
„Das war auch kein Problem. Er hat so tief geschlafen, dass er nicht mal gemerkt hat, wie ich ihm die Hose ausgezogen habe. Und er hat auch nicht gezuckt, als sie ihm dann noch die Unterhose runtergezogen habe. Ich war so aufgeregt. So viel Spaß hatte ich schon lange nicht mehr. Weißt du, meine Kollegen und Freunde vom Sport sind alles ziemliche Langweiler. Deshalb wollte ich es wohl voll auskosten und da ist es total mit mir durchgegangen.
Ob es der **** war oder dass ich Hans unbedingt beeindrucken wollte ... jedenfalls habe ich mich so über Michael gebeugt, dass ich nicht nur seinen schlaffen Pimmel im Bild hatte, sondern auch die volle Einsicht in meine Cleavage. Ich habe das Top noch bis kurz vor meine Nippel nach unten gezogen, damit es extra versaut aussieht.“
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