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Chapter 10
by
SorlAc
What's next?
Es muss sein
Es muss sein.
Er zog sie kurz an sich und küsste sie auf die Stirn. In seinem Kopf jedoch kreisten ganz andere Gedanken. Bergmann gleich die Titten seiner Freundin sehen und wahrscheinlich auch anfassen.
„Ich will nicht allein zu ihm gehen. Bitte komm mit rein. Versprich mir, dass du bei mir bleibst. Ich will nicht, dass er mich allein untersucht.“
Thomas nickte sofort. „Natürlich. Ich bleibe bei dir. Versprochen.“
Er nahm sein Handy und rief Bergmann an. Das Gespräch war kurz.
„Dr. Bergmann? Hier ist Thomas. Michelle hat starke Schmerzen in der linken Brust… Ja, rot und geschwollen. …Wir kommen gleich.“
Er legte auf. „Er hat Zeit.“
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Die Tür öffnete sich.
Dr. Bergmann stand in seinem weißen Arztkittel da. Er musterte Michelle einen langen, offenen Moment, dann richtete er den Blick ruhig auf Thomas.
„Guten Morgen. Thomas, es ist besser, wenn du hier draußen wartest. Bei jungen Frauen ist die Untersuchung deutlich entspannter und aussagekräftiger ohne Partner im Raum. Die Anwesenheit führt meist zu Verkrampfung. Ich kümmere mich allein um Michelle.“
Michelle erstarrte. „Aber… Thomas wollte mitkommen…“
Bergmann lächelte väterlich, aber unnachgiebig. „Das ist verständlich, aber glaub mir – du wirst dich viel leichter entspannen können.“
Er hielt die Tür auf. „Komm herein, Michelle.“
Thomas ballte die Fäuste, blieb aber stehen. Bergmann schloss die Tür langsam hinter ihr.
Er führte Michelle direkt in sein großes, gemütliches Wohnzimmer. Die Klimaanlage lief auf voller Stufe und hatte den Raum merklich abgekühlt.
„Setz dich“, sagte er ruhig und deutete auf die breite Ledercouch.
Michelle ließ sich nieder. Kaum berührte ihr Hintern das kühle Leder, zog ein Schauer durch ihren Körper. Die dünne Leggings bot kaum Schutz – die Kälte drang sofort durch den engen Stoff und presste sich direkt gegen ihre Pussy. Die Naht der Leggings lag kühl und unnachgiebig zwischen ihren Schamlippen, drückte leicht gegen ihren Kitzler und ließ sie unwillkürlich die Schenkel zusammenkneifen.
Sie spürte jede einzelne kühle Nahtstelle. Die plötzliche Kälte an ihrer empfindlichen, warmen Mitte ließ sie leise einatmen.
Bergmann setzte sich direkt neben sie, viel zu nah, und schob ihr eine der dampfenden Teetassen hin.
„Trink erst einmal in Ruhe. Das wird dich entspannen.“
Michelle nahm die Tasse mit beiden Händen. Die kalte Luft der Klimaanlage strich über ihr dünnes weißes Top und ließ ihre Nippel innerhalb von Sekunden steinhart werden. Besonders der linke schmerzte bei jedem Atemzug.
Sie nahm einen großen Schluck. Der Tee war süß und warm.
„Und jetzt erzähl mir ganz genau, wie es sich anfühlt“, sagte Bergmann mit seiner tiefen, ruhigen Arztstimme. „Wo sitzt der ****? Wie sieht die Brust aus?“
Michelle nahm einen großen Schluck. Die süße Wärme breitete sich in ihrem Bauch aus.
„Die linke Brust ist heißer… und geschwollen“, sagte sie leise, mit unsicherer Stimme. „Die Haut spannt richtig. Und meine Brustwarzen tut richtig weh, schon wenn sie den Stoff berührt.
Bergmann nickte langsam, sein Blick ruhte offen und unverhohlen auf ihren Brüsten.
„Verstehe. Und generell – wie empfindlich sind deine Brüste? Reagieren deine Brustwarzen stark auf Berührungen?“
Michelle wurde feuerrot und trank hastig weiter. Die Wärme des Tees kroch tiefer.
„Ja… ziemlich stark“, flüsterte sie.
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