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Chapter 26 by Reyhani Reyhani

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Fangirl Anna

Anna nahm ihr Glas und nickte, während sie leicht errötete.

„Setz dich doch“, fuhr Bärbel fort. „Ich habe da offenbar einiges vert. Du weißt von Hans und mir? Und wie lange schon, wenn ich fragen darf? Und was denkst du darüber?“

Die Ältere lehnte sich auf der Bank zurück und betrachtete ihr Gegenüber aufmerksam. Anna hatte sich auf einen Gartenstuhl direkt gegenüber der Kamera gesetzt. Sie war ein echter Hingucker: groß, schlank, sportlich, mit langen Beinen und unter ihrer Jacke ahnte man die Oberweite, von der Hans geschwärmt hatte. Ich musste zugeben, dass mir die auch schon aufgefallen war.

Im Moment wirkte Anna vor allem nervös, wie sie so ihrem Vorbild gegenübersaß. Sie versuchte das wohl zu überspielen, indem sie ihren Sekt herunterstürzte. Doch das machte es nur noch schlimmer, denn sie verschluckte sich furchtbar daran. Hustend krümmte sie sich, während ihr der Sekt aus Nase und Mund wieder herausfloss. Als sie sich wieder im Griff hatte, wischte sie sich mit dem Ärmel das Kinn, den Hals und die Brust ab. Dann zog sie die Jacke aus und hängte sie über die Stuhllehne.

Instinktiv pausierte ich die Aufnahme, um mir Anna in Ruhe ansehen zu können. Sie trug nur noch ein einfaches, weißes Bustier, das ihre Brüste eng umschloss und perfekt modellierte. Es waren zwei fast perfekte Halbkugeln, die an ihrem schlanken, durchtrainierten Körper noch größer wirkten.

Wie ferngesteuert griff meine Hand zur Maus und zoomte in das Standbild hinein. Ich war sehr zufrieden mit der Qualität des digitalen Zooms. Die Investition in die Kameras war wirklich Gold wert gewesen. Die feinsten Details waren zu erkennen, z.B. dass der obere Rand von Annas Bustier etwas Sekt abbekommen hatte. Dort war der Stoff fast durchsichtig, so dass man den Ansatz der Spalte zwischen ihren zusammengedrückten Titten sehen konnte.

Bei diesem Anblick versteifte sich augenblicklich mein Schwanz und ich begann, nervös an meiner Hose herumzudrücken. Ich konnte meinen Nachbarn Hans verstehen, dass er bei Anna nicht widerstehen konnte. Nur allzu gerne hätte ich bei diesen Titten selbst einmal zugelangt.

Früher habe ich keine Gedanken an die Brüste anderer Frauen verschwendet – na gut, nur selten einmal, wenn ich mich nicht unter Kontrolle hatte. An sich waren Bärbels für mich die einzigen. Aber seit ich wusste, was für eine Schlampe sie in Wirklichkeit war, verbot ich mir solche Gedanken nicht mehr und ging mit offenen Augen durch die Nachbarschaft.

Da gab es einiges zu entdecken, wie ich in den letzten Tagen festgestellt hatte. Anna, wie sie sich mir jetzt auf dem Bildschirm präsentierte, gehörten eindeutig zur Top-Auswahl in der Kategorie **** und prall. Aber in der Siedlung war für jeden Geschmack etwas dabei: fest, spitz, rund, faltig, gepierced. Das volle Programm von Hängetitten bis Milcheuter.

Nach einer Weile hatte ich mich an Annas Prachtexemplaren einigermaßen sattgesehen. Ich war durstig geworden und nutzte die Unterbrechung der Aufnahme, um mir ein Bier aus der Küche zu organisieren. Die nächsten Stunden war ich allein: Bärbel war wie jede Woche nach der Arbeit für meine Eltern einkaufen gefahren. Ich konnte also sicher sein, dass sie nicht so bald auftauchen würde. Da sie rein familiär unterwegs war, musste ich mir auch keine Sorgen machen, dass sie wieder herumhurte.

Mit einem gekühlten Bier bewaffnet startete ich die Aufnahme wieder. Beinahe hätte ich es auf die Tastatur gespuckt, als Anna Bärbel dann erklärte, wie sie Hans näher kennengelernt hatte.

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