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Chapter 24 by Reyhani Reyhani

What's next?

Daniela und Daniel

Ich schaute in den Garten der Nummer sieben, bzw. auf den Stellplatz neben dem Haus direkt an der Grenze zum Grundstück von Hans. Hier wohnten Daniela und Daniel, ein sehr ungleiches Paar, bei dem ich mich immer schon gewundert hatte, wie das funktionieren konnte.

Er war Mitte sechzig und schon seit Jahren Frührentner. Hornbrille, Halbglatze, Bierbauch und dazu noch mit nur etwa eins sechzig sehr klein. Früher war Daniel Abteilungsleiter bei einer Versicherung gewesen. Ich konnte ihn mir gut hinter einem Schreibtisch vorstellen.

Seine Frau Daniela war eine knackige Mitdreißigerin und körperlich das genaue Gegenteil von ihrem Mann: groß, schlank, rothaarig. Ich hatte gehört, dass sie wohl mal seine Sekretärin war.

Grade beugte sie sich in den offenen Kofferraum des Golfs, während ihr Mann hinter ihr stand und sie bedrängte. Er hatte sie mit den Händen an der Taille gepackt und versuchte gleichzeitig den kurzen Rock ihres Businesskostüms hochzuschieben. Seine Trainingshose hatte er heruntergezogen und seinen **** dicken, wenn auch normal langen Schwanz schon im Anschlag.

Danny war eingeklemmt und bettelte um ihre Freiheit. „Ach lass doch, Schatz, ich muss jetzt wirklich weg. Wenn ich wieder da bin, nehme ich mir ganz viel Zeit für dich. Versprochen. Wenn uns hier jemand sieht ...“

Ohne es zu wissen, hatte Danny mich angesprochen. Aber die Gefahr, entdeckt zu werden, war sehr gering. Einer der beiden hätte schon nach schräg oben schauen müssen, wo ich zwischen den Zweigen des Baumes, der an der Grenze der Grundstücke stand, gut verborgen war.

Ich war so nah dran, dass ich Dannys roten Busch aufblitzen sah, als ihr Mann ungeduldig ihren Slip nach unten riss. Das war der Beweis, dass sie eine echte Rothaarige war. Die Einwände seiner Frau quittierte Daniel nur mit einem Grunzen und drückte dann sein Becken gegen ihre Rückseite.

Sie quietschte und bettelte weiter: „Ich mag das nicht, wenn du mich so überfällst. Bitte, mach ein bisschen langsamer.“

Aber er grunzte wieder nur, während er anfing, seine Frau mit kurzen, harten Stößen zu bearbeiten. Sein Bauch klatschte dabei immer wieder an ihren runden, festen Po. Eine Weile ließ Danny das Gerammel ihres Mannes stoisch über sich ergehen, bis er immer schwerer atmete und dann laut zu stöhnen begann.

Sie machte einen letzten Versuch, ihn zu bremsen. „Schatz, sei doch leise. Wenn uns die Nachbarn hören … Und bitte nicht reinspritzen. Ich muss gleich noch zwei Stunden im Auto sitzen ...“

Jetzt verlangsamte Daniel das Tempo wirklich. Aber nicht weil sie ihn überzeugt hätte, sondern um ihr einen harten Klaps auf den Hintern zu verabreichen.

„Jetzt hör auf zu meckern und lass die feurige, junge Schlampe raus, die ich geheiratet habe. Bis zum nächsten Treffen musst du dringend an deiner Einstellung arbeiten. Bärbel geht viel mehr ab und selbst Siegrid ist besser abgerichtet. Die beiden haben sich bei mir noch nie über eine Ladung beschwert. Was soll denn Hans von dir denken?“

Bei dieser Enthüllung traf auch mich ein Schlag. Keine Perversität ging hier ohne meine Bärbel über die Bühne. So lange Zeit hatte ich in seliger Unwissenheit verbracht und jetzt verging kein Tag, wo ich nicht daran erinnert wurde. Mir wurde schwindelig bei den Dimensionen, die die Untreue meiner Frau annahm. Ich musste nach einem Ast greifen, um nicht von der Leiter zu kippen.

Zum Glück war das Paar jenseits der Hecke zu abgelenkt, um sich am Rascheln der Blätter zu stören. Danny ließ den Kopf hängen wegen der harschen Worte ihres Mannes und schluchzte hörbar. Er bekam offenbar ein schlechtes Gewissen, hörte auf sie zu ficken und streichelte ihren Rücken. Sich über sie beugend flüsterte er ihr etwas zu, was ich nicht verstehen konnte. Langsam beruhigte sich die Lage.

Das Ehepaar hatte sich versöhnt. Er fing wieder an, sie zu stoßen aber dieses Mal behutsamer. Dabei streichelte er immer wieder ihren Rücken und Po. Sie hielt aktiv dagegen und rollte gelegentlich mit den Hüften. Langsam steigerten sie sich, bis Daniel seinen Daumen ableckte und dann an ihrer Rosette ansetzte.

„Und jetzt bring ich dich richtig auf Touren, wie ich’s versprochen habe“, knurrte er fast zärtlich.

Der Effekt seines Daumens war verblüffend: Unmittelbar fing Danny an zu stöhnen und zu maunzen. Die Nachbarschaft schien ihr auf einmal egal zu sein. Wenn es um des lieben Friedens Willen gespielt war, dann war es verdammt gut gespielt. Ich wünschte, meine eigene Frau hätte sich bei mir jemals so viel Mühe gegeben.

Gerne hätte ich noch weiter zugeschaut, erkannte aber, dass jetzt ein guter Zeitpunkt für den Rückzug war. Schließlich musste ich noch unbemerkt die Leiter wegstellen. Während die beiden hinter der Hecke immer lauter wurden, räumte ich in Ruhe auf und verdrückte mich leise und heimlich aus Hans’ Garten.

Glücklich kam ich zu Hause an und ließ mich erschöpft auf die Couch fallen. Eine Nachricht von Bärbel nahm ich nur noch am Rande wahr: Sie hätten lange geschlafen und würden jetzt erst einmal brunchen. Heike würde sie dann später nach Hause bringen.

Ich war zu aufgedreht, um mich über das Lotterleben meiner Gattin aufzuregen. Ich war bereit für den nächsten Schritt. Mithilfe modernster Nachrichtentechnik würde ich meiner untreuen Eheschlampe schon beikommen. Damals dachte ich noch, dass Datensammeln eine Lösung ist. Mit dieser Illusion als sanftes Ruhekissen muss ich dann eingeschlafen sein.

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