Heimlich ein Femboy
Mehr als nur ein Junge
Chapter 1
by
Ch3ating_Ang3l73
1. Reflexionen eines Doppellebens
In der WG ist es still, ein seltenes, kostbares Geschenk. Normalerweise herrscht hier Chaos durch mich, meinen Mitbewohner und unserer freunde, eine ständige Erinnerung an Jeremys Leben. Aber jetzt bin ich allein. Oder besser gesagt... jetzt ist nur Jessica da.
Ich hocke auf Zehenspitzen, die Knie gebeugt, und schwebe über meinem großen Spiegel, der flach auf dem Boden liegt. Unter mir mein mächtiger 24-cm-Dildo, ich reite ihn tief und voller Hingabe. Bei jedem Stoß gegen das kühle Glas ertönt ein rhythmisches, nasses Klatschen. Es ist ein schmutziges Geräusch, verstärkt durch die Unmengen an Gleitgel, die mein Loch und meinen Arsch bei jedem Kontakt mit dem Glas und dem Dildo nur noch lauter werden lassen.
Es war eine lange Woche. Eine Woche, in der ich Jeremy sein musste. Der Typ, der mit den Jungs ins Gym geht, seine Ausbildung macht und die Abende mit Zocken verbringt. Die perfekte, maskuline Fassade. Aber wenn ich allein bin, wirklich allein, kann ich Jessica, mein wahres Ich, meine Femboy-Seite, endlich von der Leine lassen.
Ich trage einen schwarzen Faltenrock, der hoch auf meinen Hüften sitzt, ein schwarz-lila Croptop über einem schwarz-weiß gestreiften Langarmshirt und einen Choker, der eng an meinem Hals liegt. Die braun-blonde, schulterlange Perücke fällt mir über die Schultern, und die schwarz-weiß gestreiften Thigh-Highs umschließen meine Beine.
Plötzlich springt mein Penis aus dem Rockbund frei. Bei jedem Stoß klatscht er hart gegen meinen flachen Bauch, bevor er wieder frei steht. Ein perfekter, heißer Kontrast. Meine eigenen, harten 16 cm gegen das 24-cm-Monster, das tief in mir steckt und meinen Körper ausfüllt. Der Schweiß brennt in meinen Augen, während ich mich immer schneller bewege. Meine Laute verändern sich. Was als leises, animalisches Grollen begann, steigert sich in ein helles, fast schon Hentai-typisches Stöhnen. Ich verliere mich völlig in der Rolle. In meiner Fantasie hängt ein echter, schwerer Schwanz über mir, und während ich mich aufspieße, verdrehe ich die Augen und lasse die Zunge hängen. Ein perfektes Ahegao, das leider nur ich selbst im Spiegel vor mir bewundern kann.
Je mehr ich an die aufgestaute Anspannung der Woche denke, desto tiefer und härter reite ich den Schwanz in mich ein. Mein Stöhnen wird lauter und vermischt sich mit den feuchten Geräuschen unter mir. Ich wechsle die Position, senke meine Hüfte, lasse mich auf die Knie sinken und reite mich bis zu einem lauten, erschütternden Orgasmus, der mich atemlos zurücklässt.
Als dieser nachlässt, bleibe ich einen Moment keuchend hocken und blicke in den zweiten Standspiegel, der direkt vor mir steht. Ich sehe mich an, befriedigt, verschwitzt, die Perücke leicht verrutscht. Ein kurzes Lächeln huscht über meine Lippen, doch es verblasst sofort wieder, bei dem Gedanken, dass ich mit diesem Geheimnis völlig allein bin.
Nach einer Weile steige ich vom Spiegel ab. Mein Körper kribbelt, ich bin glitschig vom Schweiß, dem Gleitgel und meinem eigenen Sperma. Alles, woran ich denken kann, ist, wie sehr ich mich nach einem echten Schwanz in mir sehne. Wie perfekt es wäre, wenn jetzt echtes Sperma aus mir, an meinen Thigh-Highs herunterlaufen würde. Aber nein. Niemand darf es jemals erfahren. Diese Stadt ist zu klein. Niemand würde es verstehen, geschweige denn akzeptieren. Das muss mein Geheimnis bleiben, sage ich mir, während ich zitternd alles säubere und den Dildo, den Spiegel, meine Sachen und somit auch Jessica in den Verstecken verschwinden lasse.
Ich liebe es, maskulin zu sein, etwas mit Frauen zu haben, aber diese Seite… diese Seite liebe ich mehr. Vielleicht auch, weil ich noch nie wirklich mit einem Mann zusammen war. Der Gedanke schmerzt, während ich mich langsam ausziehe.
Ich stehe nackt vor dem großen Standspiegel, der normalerweise Jeremy reflektiert. Mein Oberkörper ist gut gebaut. Mein definierter, leaner Männerkörper starrt zurück, das Resultat von Jahren im Gym. Doch mein Unterkörper erzählt eine andere Geschichte. Die Hüften wirken sanfter, der Po durch den Fokus auf den Leg Day hart erarbeitet, und fast schon weiblich in seiner Rundung. Ein Körper, der so viel mehr könnte, wenn er nur die Chance bekäme.
Nur in Boxershorts und mit einem Handtuch in der Hand verlasse ich den Raum. In genau diesem Moment geht die Wohnungstür auf und mein Mitbewohner und bester Freund Sam kommt herein. Er kommt vom Einkaufen zurück und sieht überrascht auf.
„Hey, willst du das etwa anhaben, wenn die Jungs nachher zum Spieleabend kommen?“, scherzt er. Es ist Freitag, und Freitag ist immer Jungsabend. Sam überragt mich deutlich. Mit seinen 1,96 m lässt er meine 1,65 m winzig wirken. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass Sam nicht gelegentlich in meinen Fantasien aufgetaucht wäre, besonders wenn jemand wie ich, der am liebsten ein kleines Mädchen wäre, von einem so großen, starken Mann buchstäblich überschattet wird. Es ist kein Muss, aber er kommt mir manchmal in den Sinn.
Er bemerkt, dass ich verschwitzt bin. „Was hast du getrieben? Oder besser gesagt, mit wem hast du's getrieben, haha?“, neckt er mich mit einem breiten Grinsen.
„Hab nur trainiert“, antworte ich während mein Herz noch rast „ein bisschen Stress abgebaut.“ Er klopft mir kurz auf die Schulter und geht an mir vorbei.
Ich verschwinde im Bad und während das warme Wasser meine Haut trifft, denke ich mir "Wenn er nur wüsste, wie Jessica gerade diesen Stress wirklich abgebaut hat".
Wird Jeremy es schaffen, seine Maske die ganze Nacht aufrechtzuerhalten?
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Jeremy führt ein gefährliches Doppelleben. Während er nach außen hin die Rolle des maskulinen Mannes perfekt beherrscht, existiert in seinem Zimmer eine ganz andere Identität. Jessica, sein Femboy Alter-Ego. Doch die Balance zwischen seinem maskulinen Alltag und seinem femininen Verlangen werden immer instabiler. Wird er es schaffen, Jessica für immer zu verbergen?, oder ist es nur eine Frage der Zeit, bis die erste Person sein Geheimnis entdeckt. Werden Fremde sein wahres Ich zuerst sehen, oder ausgerechnet sein engstes Umfeld?, und ist Jeremy stark genug, sein altes Ich zu bewahren, oder wird Jessica Schritt für Schritt alles verdrängen, was an den Mann erinnert, der er einmal war? Wie viel bleibt wohl von Jeremy übrig, wenn Jessica erst einmal die Kontrolle übernimmt?
Updated on Mar 1, 2026
by Ch3ating_Ang3l73
Created on Feb 20, 2026
by Ch3ating_Ang3l73
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